Erleben Sie die unberührte faszinierende Natur der Mongolei |
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Landesinfo:Die Mongolei, zwischen den Großmächten Russland und China gelegen, bildet die nördliche Begrenzung Zentralasiens und ist ein dünn besiedeltes Binnenland mit extremen klimatischen Bedingungen. Die Entfernung zwischen westlicher und östlicher Landesgrenze beträgt 2.392 km, von Nord nach Süd erstreckt sich das Land über 1.259 km. Die Mongolei ist mehr als viermal so groß wie Deutschland. |
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| Größe: | 1.566.500 km2 |
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| Einwohnerzahl: | 2,356 Mio |
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| Einwohnerdichte: | 1.7 pro km2 |
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| Landessprache: | Mongolisch (Chalcha-Mongolisch) |
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| Hauptstadt: | Ulaanbaatar (Ulan Bator) |
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| Währung: | Tugrik (Tg), 997 Tg = 1 Euro |
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| Wirtschaft: | Das Wirtschaftssystem befindet sich in der Übergangsphase von einer zentral gelenkten Planwirtschaft zu einem marktwirtschaftlichen System. Hauptexportprodukte sind Kaschmir, Fleisch, Häute, Felle, Kupfer- und Kupferkonzentrate, Molybdän, Baumaterial, Gold und Kohle. |
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| Bevölkerung: |
85% der Bevölkerung sind Mongolen, davon der größte Teil Chalcha-Mongolen. Die wichtigsten nicht mongolischen Minderheiten sind mit ca. 7% die Kasachen, die zu den Turkvölkern zählen. Die größte Gruppe an Ausländern bilden die Russen und Chinesen. Die verbreitetste Religion ist der tibetische Buddhismus. In den letzten Jahren gewannen besonders in den großen Städten auch christliche Missionare an Einfluss. Die Kasachen sind überwiegend Moslems. Fast 52 % der Bevölkerung sind unter 20 Jahren alt. Schulpflicht besteht von 8 - 18 Jahren. |
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| Landesnatur: |
Die Mongolei ist ein Hochplateau. Es erstreckt sich im Norden von dem Nadelwaldgürtel der sibirischen Taiga bis zum asiatischen Wüstengürtel im Süden. Das großräumige Hochland ist im Westen von Gebirgssystemen begrenzt und umschlossen. 85% der Fläche liegen mehr als 1.000 m über dem Meeresspiegel. Auch im Südosten halten Gebirge klimamildernde Einflüsse ab. Die Mongolei hat ein extremes Kontinentalklima mit außerordentlich kalten und trockenen Wintern. Schnee fällt selten. Zwischen Oktober und März verhindert ein langanhaltenes Hochdruckgebiet über der nördlichen Mongolei den Zugang von warmfeuchter Luft. Die mittleren Temperaturen im Jänner liegen in der Regel bei minus 20 Grad Celsius. In manchen tiefer gelegenen Gebieten können Temperaturen bis minus 50 Grad auftreten. Der Boden ist im Winter tief gefroren, da die Niederschläge in Form von Schnee fast ganz fehlen. Der kurze Sommer mit seinen warmen Tagen aber auch kühlen Nächten - die mittlere Julitemperatur beträgt zwischen 18 Grad Celsius im Norden und 26 Grad im Süden - vermag den Boden nur oberflächlich aufzutauen. Nirgendwo sonst in der Welt erstreckt sich der Dauerfrostboden so weit nach Süden wie in der Mongolei, wo er bis südlich von Ulaanbaatar reicht. Von Norden nach Süden nehmen die Niederschläge und damit auch die Üppigkeit der Vegetation ab. Nur im Norden kann man in bescheidenem Umfang Landwirtschaft betreiben. Die Gebirge haben dort in der Höhe eine alpine Flora. Am Fuße wachsen Nadelwälder mit Fichten-, Tannen- und Kiefernarten. Daran schließt sich in südlicher Richtung eine Waldsteppe an, die nach Süden hin erst in eine Steppe, dann in eine Wüstensteppe übergeht, immer karger wird und schließlich ganz in der Wüste Gobi endet. Die Abgeschiedenheit und Unzugänglichkeit des Landes bewirkte, dass eine reiche Tierwelt erhalten blieb. |
Die wichtigsten Fische: |
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Taimen:Der Taimen (Hucho taimen) ist der attraktivste Fisch der Mongolei. Er ist der größte Vetreter der Gattung der Salmoniden und erreicht eine Länge bis zu 180 cm und ein Gewicht von 70 kg. Das durchschnittliche Gewicht liegt bei ca. 15 kg. Er hat eine lange schmale Körperform und kommt nur in der Mongolei und in Sibirien vor. Der Taimen ist ein agressiver Fisch, der alles frisst, was in sein Maul passt. |
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Lenok:Der Lenok ist die sibirische Forelle (Brachymystax lenok) und ist der am häufigsten vorkommende Fisch der Mongolei. Sie erreichen eine Länge bis zu 90 cm und ein Gewicht bis zu 9 kg. Das Durchschnittsgewicht liegt bei 1,5 - 2 kg. Diese Forellenart ist wie ein Relikt aus prähistorischer Zeit und zeigt einen Übergang von der Forelle zur Äsche. |
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Äsche:Es gibt vier Äschenarten in der Mongolei:
Sie halten sich in nicht allzu tiefem, ruhigem Wasser, nahe der Strömung auf. Die Mongolische Äsche ist die größte Äschenart und kann über 70 cm lang und bis 4 kg schwer werden. |
Die wichtigsten Flüsse:Alle drei angeführten Flüsse - Delgermörön, Ider und Chuluut - vereinen sich zusammen mit dem Bügsey zur Selenge. Durch diesen Zusammenfluss ist sie mit bis zu 150 m Breite der größte Fluss der Mongolei. Sie ist ein steiniger Steppenfluss mit zahlreichen Flussarmen und mündet im Norden in den Baikalsee. |
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Delgermörön:Der Delgermörön ist ein mittelbreiter, steiniger Fluss, der teilweise fast alpinen Charakter hat. Er ist von den hier angeführten der unberührteste Fluss. Sanfte hügelige Wiesenlandschaften, waldreiche Berghänge, sowie großflächige Schotterbänke prägen das Erscheinungsbild dieses Flusses. |
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Ider:Die Ider fließt im befischten Bereich in einem weiten Tal, was dem Fluss die Möglichkeit gibt, zu mäandrieren und Seitenarme auszubilden. Wenig Vegetation und pyramidenartig herausragende Felsformationen prägen diese Flusslandschaft. |
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Chuluut:Der Chuluut befindet sich ca. 600 km nordwestlich der Hauptstadt Ulan Bator, ist 415 km lang und schneidet sich abschnittsweise bis zu 50 m tief durch Lavamassen, die aus dem Chorgo-Vulkan und seinen Nebenkratern stammen. Die einzigartige, fast schon bizarre Landschaft vereint mit wechselndem Flusscharakter machen die Fischerei an diesem Fluss zu einem besonderen Erlebnis. |
Detailkarte Delgermörön, Ider, Chuluut:![]() |
Nemekh Tour:Das Tourismusunternehmen Nemekh Tour organisiert seit 1997 Angelreisen in der Mongolei: "Wir sind die erste nationale Tourismusfirma, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert hat. Der ständige Anstieg der Anzahl von Kunden sowie das wachsende Interesse am Angeln in der Mongolei zeigt sicherlich, dass wir in der Lage sind, unsere Touren kompetent zu organisieren. Wir betreiben Camps an den Flüssen Chuluut, Ider und Delgermörön. Die aktuelle Länge unserer gemieteten Gewässer beträgt mehr als 200 km, die Verträge laufen 20 Jahre. Unsere Tätigkeit bedeutet jedoch immer einen menschlichen Eingriff in die Natur. Deshalb hat bei unserer Arbeit die Kombination von Angelreisen und Naturschutz Priorität. Deshalb sind wir all unseren Kunden dankbar für jede Art von Mitwirkung an unserem Bemühen, die wunderbaren Möglichkeiten zum Angeln zu bewahren. Natürlich sind wir nicht frei von kleinen Problemen. Aber wir tun unser Bestes, um unser Angebot und den Service ständig zu verbessern. Wir heißen unsere potentiellen Kunden herzlich willkommen, ein faszinierendes Angeln zu erleben, sich aktiv in unberührter Natur zu erholen und eine Landschaft zu erleben, die so gänzlich anders ist als die in Europa. Viele Angler kehren in ihre Heimat zurück mit dem Wunsch, ihre Abenteuer irgendwann zu wiederholen. Wir hoffen, dass Sie zu ihnen gehören werden." |
Informatives:Zeitdifferenz:
MEZ + 7 Stunden |
Impfungen:Generell sind keine Impfungen vorgeschrieben.Empfohlene Impfungen: Tetanus, Polio, Diphterie, Hepatitis A, Hepatitis B und Thyphus. |
Einreiseformalitäten:Für die Einreise in die Mongolei ist ein entsprechendes mongolisches Visum erforderlich, das wir gerne für Sie auf der Mongolischen Botschaft besorgen. Ihr Reisepass muss über Ihren Aufenthalt hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein. |
Zahlungsmittel:Wir empfehlen die Mitnahme von 300 US $ in kleinen Scheinen. |
Telefon:Telefonieren ist im Camp nur mittels Satellitentelefon möglich. In Ulan Bator können GSM-Handys verwendet werden. |
Termine & Preise 2007:noch nicht bekannt |
Reiseablauf:
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Leistungen:
Nicht enthalten sind:
Änderungen sowie Irrtümer vorbehalten! |
| Da der Andrang auf diese Camps sehr groß ist, empfehlen wir Ihnen, Ihr Interesse so früh wie möglich bekannt zu geben, auch um uns die Möglichkeit zu bieten, optimale Gruppen für die einzelnen Camps zusammenstellen zu können! |
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